Arbeitswelt und Industrialisierung

Das Leben nach der Schule während der Humboldt-Kulturnacht

„Arbeitswelt und Industrialisierung Anatoliens“ - so lautet der Titel der aktuellen Sonderausstellung im LVR-Industriemuseum in der Gesenkschmiede Hendrichs. Diese Ausstellung hat das Humboldtgymnasium als Quelle der Inspiration genommen für das Motto der 7. Humboldt-Kulturnacht, die am Freitag, den 02. Februar 2018 zwischen 18 und 22 Uhr ihre Türen öffnet.
An diesem Abend präsentieren die Schülerinnen und Schüler des Humboldtgymnasiums ihre Ergebnisse aus über dreißig sehr unterschiedlichen Projekten, die sie in der zurückliegenden Projektwoche erarbeitet haben. Alle Gruppen haben Aspekte der Arbeitswelt, also das vielfältige Leben nach der Schule in den Blick genommen. Dabei geht es einerseits um auf die lokale Tradition ausgerichtete Projekte wie „Solinger „Zöppken“, „Mit Wasserkraft und Hightech“, „Herstellung einer Schere“ als ein MINT-Projekt für Mädchen sowie „Industriebrachen in Solingen – neues Leben in alten Gemäuern“. Auf der anderen Seite gibt es Themen, die die Arbeitswelt über den Solinger Tellerrand hinaus betrachten: „CSI & Co - Die Arbeitswelt der Kriminalisten“, „Automatisierung mit Mikrocontrollern“,“ Kaufst du noch, oder baust du schon?! – Individuelle Möbelgestaltung statt industrielle Massenproduktion“ oder „Von Industrialisierung zu Individualisierung – von Massenproduktion zu Selfmade“. Auf den Bühnen des Museums wird dem Thema Arbeitswelt angemessene Live-Musik, Tanz und Theater geboten.

 

Foto Nied

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