Elektromobilität ist nicht das Allheilmittel

Zur Mobilität in Solingen hat die BfS noch offene Fragen:"Die Stadt Solingen fokussiert sich – in ihrer nachhaltigen Verkehrspolitik- fast ausschließlich auf Elektromobilität. Dies reicht der BfS nicht. Für den planungspolitischen Sprecher, Jan Salewski, wird hier eine Chance vertan ein nachhaltiges Gesamtkonzept zu erstellen. Deshalb reicht die BfS folgende Anfrage zur Brennstoffzellentechnologie ein:

Die Fokussierung auf Elektromobilität, wie sie durch das intergierte kommunale Elektromobilitätskonzept in Solingen geschieht, hält die BfS in Bezug auf die Zukunftsfähigkeit eines nachhaltigen Verkehrskonzeptes nicht für ausreichend. Andere Städte -gerade auch in unmittelbarer Nachbarschaft im Bergischen wie auch in der Rheinschiene- gehen hier weiter. Wuppertal und Köln setzten ab 2019 auf den zukunftsfähigen Wasserstoff. Die Brennstoffzellentechnik ist für die BfS das Modell einer zukünftigen Verkehrs- aber auch Energiepolitik. Hierzu folgende Fragen:

Welche Bestrebungen gibt es in der Klingenstadt Solingen Brennstoffzellen als nachhaltiges Instrument zukünftiger Energie- und Verkehrspolitik einzusetzen?

Wer kümmert sich in Solingen um Alternativen zur Elektromobilität?

Ist angedacht neben BOB-Bussen auch Busse mit Brennstoffzellentechnolgie einzusetzen?

Welche Auswirkungen hat ein rein auf Elektromobilität ausgerichtetes Konzept für die Umwelt, wenn man die Umweltfeindlichkeit der Akkus ganzheitlich mit in die Betrachtung nimmt.
Wie wird das Problem des ewig dauernden Tankens bei Elektroantrieben gelöst  -welches bei Wasserstoff einfach nicht existent ist.

Wie beurteilt die Stadt Solingen und ihre Töchter die Brennstoffzellentechnik insgesamt?"

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