Ein Märchen und der Tod

Gestern war Benefizlesung von Saga Greenwood/Grünwald.
Saga las aus dem Buch der geraubte Kelch.
Daraus, ein Märchen, das sich dem Thema des Abends, dem Tod, näherte.
Unterstützt wurde sie dabei von den zwei Querflötenspielerinnen, Katharina Goldberg-Schneider und Friederike Schneider.
die den Abend musikalisch abrundeten.
Ich möchte mich auch vielmals bei Janine Werner bedanken, die ein schönes Ambiente geschaffen hatte.
Die aufmerksamen Besucher bereit und gespannt um auf das Leseabenteuer mitgenommen zu werden.
So mussten wir erfahren, das ein König das allergrößte Gefühl, die Liebe, trotz Kraft, Reichtum und Lebensfreude noch nicht kennenlernen durfte.
Ihm fehlte dadurch das Wichtigste im Leben. Die Triebfeder für ein vollkommenes Glück. So begann er seinen Weg.
Am Ende hatte er alles verloren.

Vielleicht war es aber auch nur ein Reinigungsprozess, um den unnötigen Tand rund um das Leben loszulassen, um gereinigt und bereit zu sein, endlich die Liebe oder das Liebste zu gewinnen…

Ein wunderbarer Vergleich zu dem Thema Palliatives Hospiz.
Was braucht es wirklich um zu lieben und geliebt zu werden.
Und was braucht es nicht.

Gerald Schrage

Kommentar schreiben

Kommentare: 0