Gesundheitsversorgung in Sorge und Angst?

Solingen/Die öffentlich bekundeten Sorgen und Ängste der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Städtischen Klinikum Solingen nimmt die Bürgergemeinschaft für Solingen (BfS) zum Anlass, von Seiten der Geschäftsführung und von Seiten des Rests der Solinger Politik klare Informationen und erkennbare Positionen einzufordern. Eine qualifizierte Versorgung der Patientinnen und Patienten wird durch die berechtigten Ängste
und Sorgen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Berufsgruppen beeinträchtigt. Die täglich engagiert tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die Solinger Bürgerinnen und Bürger haben ein Recht auf umfassende Informationen und Planungen vor entsprechenden Beschlussfassungen!
Nach den bisherigen Verlautbarungen der Geschäftsführung sollen die Pathologie, die
Radiologie, das Zentrallabor, die Wäscherei, die Küche und die technischen Werkstätten - also sechs Betriebsteile - vom Unternehmen abgetrennt werden. Die Bürgergemeinschaft für Solingen (BfS) wird nach diesen ersten Protesten in ihrer Position bestätigt:

Wird die medizinische Versorgung der Bürgerinnen und Bürger und der
Betriebsfrieden zwischen den Berufsgruppen im Klinikum gefährdet, werden
Menschen durch Auslagerung in finanziell prekäre Beschäftigungsverhältnisse
geführt, wird die Qualität der Leistungen gemindert oder die kommunale
Trägerschaft des Klinikums in Gefahr gebracht, wird es Auslagerungen mit der
Bürgergemeinschaft für Solingen (BfS) nicht geben!

Eine klare und eindeutige Position - Wo ist die der Geschäftsführung und die der restlichen
Solinger politik?

PM BfS

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