Der offene Ganztag braucht ausreichende Mittel

Solingen/Zur Finanzierung des offenen Ganztags erklärt die Ratsfraktion der Partei DIE LINKE:"Die Ratsfrakion DIE LINKE unterstützt die Wohlfahrtsverbände in ihrer Forderung nach einer besseren Finanzierung des offenen Ganztags.
„Die Situation des offenen Ganztags in Solingen ist an vielen Stellen nicht hinnehmbar,“ betont Alexandra Mehdi, jugendpolitische Sprecherin der Ratsfraktion. „Der Mangel an verfügbaren Plätzen stellt insbesondere
für berufstätige Frauen eine nicht hinnehmbare Belastung dar. Darüber hinaus ist die personelle Ausstattung
der vorhandenen Gruppen unzureichend und unterläuft den gemeinsamen Beschluss von Schulausschuss
und Jugendhilfeausschuss der Standards für den offenen Ganztag festgelegt hat.“
Zudem ist auch die räumliche Situation des offenen Ganztags ist in der jetzigen Form nicht hinnehmbar.
„Schon mit der jetzigen, zu geringen Zahl an Gruppen sind die vorhandenen Räumlichkeiten weder bezüglich
der Fläche noch der Ausstattung geeignet, eine gute Betreuung sicherzustellen,“ stellt Kerstin Ehmke-
Putsch, Mitglied im Schulausschuss klar. „Für uns ist bislang nicht erkennbar wie die Verwaltung diesem
Zustand, insbesondere mit Blick auf die dringende Notwendigkeit weiterer Gruppen begegnet. Die von der
LINKEN im Zuge der Haushaltsberatung beantragte Bereitstellung von Mitteln für eine bedarfsgerechte
Raumausstattung wurde bedauerlicherweise von der Ratsmehrheit abgelehnt.“
DIE LINKE stellt sich mit aller Konsequenz gegen die fortgesetzten Einsparungen aus Kosten von Schüler*innen,
Eltern, Beschäftigten und Trägern des offenen Ganztags. Es liegt in der Verantwortung der Stadt Solingen
die ausreichenden Mittel zur Verfügung zu stellen um eine gute und ausreichende Ganztagsbetreuung
sicherzustellen.
„Die fortlaufend nicht bedarfsgerechte Finanzierung des offenen Ganztags ist unverantwortlich,“ betont der
finanzpolitische Sprecher, Uwe von Massenbach. „Die Abwälzung von Kosten auf die Wohlfahrtsverbände
als Träger, stellt dauerhaft den Fortbestand des offenen Ganztags in Frage. Selbstverständlich sind die erhöhten
Landesmittel an die Träger weiterzuleiten.“
DIE LINKE fordert weiterhin die Übernahme der realen Kosten des offenen Ganztags sowie Investitionen
in den Ausbau und die verbesserte Ausstattung der vorhandenen Gruppen. Nur so werden wir der Verantwortung
gegenüber Schüler*innen, Eltern und Beschäftigen gerecht.Der offene Ganztag braucht ausreichende Mittel
Die Ratsfrakion DIE LINKE unterstützt die Wohlfahrtsverbände in ihrer Forderung nach einer besseren Finanzierung
des offenen Ganztags.
„Die Situation des offenen Ganztags in Solingen ist an vielen Stellen nicht hinnehmbar,“ betont Alexandra
Mehdi, jugendpolitische Sprecherin der Ratsfraktion. „Der Mangel an verfügbaren Plätzen stellt insbesondere
für berufstätige Frauen eine nicht hinnehmbare Belastung dar. Darüber hinaus ist die personelle Ausstattung
der vorhandenen Gruppen unzureichend und unterläuft den gemeinsamen Beschluss von Schulausschuss
und Jugendhilfeausschuss der Standards für den offenen Ganztag festgelegt hat.“
Zudem ist auch die räumliche Situation des offenen Ganztags ist in der jetzigen Form nicht hinnehmbar.
„Schon mit der jetzigen, zu geringen Zahl an Gruppen sind die vorhandenen Räumlichkeiten weder bezüglich
der Fläche noch der Ausstattung geeignet, eine gute Betreuung sicherzustellen,“ stellt Kerstin Ehmke-
Putsch, Mitglied im Schulausschuss klar. „Für uns ist bislang nicht erkennbar wie die Verwaltung diesem
Zustand, insbesondere mit Blick auf die dringende Notwendigkeit weiterer Gruppen begegnet. Die von der
LINKEN im Zuge der Haushaltsberatung beantragte Bereitstellung von Mitteln für eine bedarfsgerechte
Raumausstattung wurde bedauerlicherweise von der Ratsmehrheit abgelehnt.“
DIE LINKE stellt sich mit aller Konsequenz gegen die fortgesetzten Einsparungen aus Kosten von Schüler*innen,
Eltern, Beschäftigten und Trägern des offenen Ganztags. Es liegt in der Verantwortung der Stadt Solingen
die ausreichenden Mittel zur Verfügung zu stellen um eine gute und ausreichende Ganztagsbetreuung
sicherzustellen.
„Die fortlaufend nicht bedarfsgerechte Finanzierung des offenen Ganztags ist unverantwortlich,“ betont der
finanzpolitische Sprecher, Uwe von Massenbach. „Die Abwälzung von Kosten auf die Wohlfahrtsverbände
als Träger, stellt dauerhaft den Fortbestand des offenen Ganztags in Frage. Selbstverständlich sind die erhöhten
Landesmittel an die Träger weiterzuleiten.“
DIE LINKE fordert weiterhin die Übernahme der realen Kosten des offenen Ganztags sowie Investitionen
in den Ausbau und die verbesserte Ausstattung der vorhandenen Gruppen. Nur so werden wir der Verantwortung
gegenüber Schüler*innen, Eltern und Beschäftigen gerecht."

 

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0