SCHWARZFAHRER AN BORD

Köln, 13. Mai 2019 – Am Donnerstag, 9. Mai 2019, führte das Unternehmen National Express Rail GmbH zusammen mit der Bundespolizeiinspektion Köln eine Schwerpunktkontrolle durch. Servicemitarbeiter überprüften von 12.00 bis 20.00 Uhr Fahrscheine auf der Linie RB 48 im Raum Solingen – Köln – Bonn. Die Bundespolizisten begleiteten die umfangreiche Kontrollaktion.

Das Team der Servicekräfte führte während der Schwerpunktkontrolle insgesamt 1.117 Fahrscheinkontrollen durch. Ohne gültige Fahrtberechtigung wurden 64 Fahrgäste angetroffen; sie erhielten ein erhöhtes Beförderungsentgelt. Die Bundespolizei stellte in einem Fall Strafanzeige.

„Jede durchgeführte Schwerpunktkontrolle in den Zügen dient nicht nur der Überprüfung der Fahrberechtigungen, sie ist auch als Sicherheitsmaßnahme für die Allgemeinheit gedacht. So wie bei der jüngsten Kontrolle, wurden bereits in der Vergangenheit Straftaten aufgedeckt, beispielsweise bei Betrugsfällen und polizeilich gesuchten Personen. Die Zusammenarbeit fördert die öffentliche Sicherheit nachhaltig. Das Sicherheitsgefühl der Fahrgäste und der Mitarbeiter von National Express wird durch die von der Bundespolizei unterstützten Schwerpunktkontrollen erheblich gestärkt“, sagt Jan Trauernicht, Leiter Tarif, Vertrieb und Kundenmanagement der National Express Rail GmbH.

Auch in Zukunft führt National Express gemeinsam mit der Bundespolizei Schwerpunktkontrollen auf den Linien RE 7 und RB 48 durch. 

PM NER
Foto penpicture

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