Amphibien gehen auf Wanderschaft

Hohlenpuhler Weg und Götsche ab 28. Februar gesperrt

Solingen/Mit anhaltend höheren Temperaturen wandern Erdkröte, Grasforsch, Feuersalamander und Bergmolch von ihren Winterquartieren in ihre Laichgewässer, vor allem in der Abenddämmerung. Um zu verhindern, dass die Tiere überfahren werden, bauen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Stadtdienstes Natur und Umwelt unter anderem Amphibienleitzäune. Zahlreiche Ehrenamtlerinnen und Anwohner unterstützen sie dabei. Sie helfen auch beim Einsammeln, Bestimmen und Zählen der Tiere, die anschließend sicher über die Straße gebracht werden. 

Dies geschieht am Hermann-Löns-Weg, der Langhansstraße, Caspersbroich, Dycker Feld, Tiefendicker Straße, Papiermühle, Schellberger Weg, Untenfürkelt, Friedrichsaue sowie der Wipperauer Straße bei Horn.

Hinweisschilder am Caspersbroicher Weg und an der Prinzenstraße mahnen zu Rücksicht und langsamem Fahren.

Der Hohlenpuhler Weg und Götsche, die durch festgesetzte Naturschutzgebiete führen, werden ab Freitag, 28. Februar, für voraussichtlich vier Wochen vollständig gesperrt. Beide Strecken sind zu lang, um sie mit den kleinen Zäunen abzusichern.

Die Amphibienhilfe ist ein Beitrag zum Artenschutz und dient der Erhaltung der Biologischen Vielfalt.

Der Stadtdienst Natur und Umwelt bittet darum, die Fangeimer an den Zäunen nicht unabgestimmt zu leeren. Denn die Zählung der Tiere dient der Einschätzung des Bestandes.

Marita Klause von der Unteren Naturschutzbehörde beantwortet gern Fragen zu dem Thema. Telefon: 0212 290-6579.Hohlenpuhler Weg und Götsche ab 28. Februar gesperrt

Solingen/Mit anhaltend höheren Temperaturen wandern Erdkröte, Grasforsch, Feuersalamander und Bergmolch von ihren Winterquartieren in ihre Laichgewässer, vor allem in der Abenddämmerung. Um zu verhindern, dass die Tiere überfahren werden, bauen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Stadtdienstes Natur und Umwelt unter anderem Amphibienleitzäune. Zahlreiche Ehrenamtlerinnen und Anwohner unterstützen sie dabei. Sie helfen auch beim Einsammeln, Bestimmen und Zählen der Tiere, die anschließend sicher über die Straße gebracht werden. 

Dies geschieht am Hermann-Löns-Weg, der Langhansstraße, Caspersbroich, Dycker Feld, Tiefendicker Straße, Papiermühle, Schellberger Weg, Untenfürkelt, Friedrichsaue sowie der Wipperauer Straße bei Horn.

Hinweisschilder am Caspersbroicher Weg und an der Prinzenstraße mahnen zu Rücksicht und langsamem Fahren.

Der Hohlenpuhler Weg und Götsche, die durch festgesetzte Naturschutzgebiete führen, werden ab Freitag, 28. Februar, für voraussichtlich vier Wochen vollständig gesperrt. Beide Strecken sind zu lang, um sie mit den kleinen Zäunen abzusichern.

Die Amphibienhilfe ist ein Beitrag zum Artenschutz und dient der Erhaltung der Biologischen Vielfalt.

Der Stadtdienst Natur und Umwelt bittet darum, die Fangeimer an den Zäunen nicht unabgestimmt zu leeren. Denn die Zählung der Tiere dient der Einschätzung des Bestandes.

Marita Klause von der Unteren Naturschutzbehörde beantwortet gern Fragen zu dem Thema. Telefon: 0212 290-6579.

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