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Moderne Führung – Auch in der Politik?

 

Die Corona-Krise verändert alles. Insbesondere zeigt sie Wege auf, die vorher undenkbar erschienen: Homeoffice, virtuelle Konferenzen, Kundenbetreuung auf digitalen Kanälen.

 

Arbeitgeber, die sich heute zeitgemäß aufstellen, beschäftigen sich mit Themen wie z.B. Work-LifeBalance und Core-Values. Interessant ist da aber vor allem ein Begriff: flache Hierarchien für mehr Nähe und Beschleunigung. Vereinfacht gesagt: Die Mitarbeiter wollen direkt mit dem Chef sprechen können und nicht erst die ganzen Ebenen der Entscheidungen durchlaufen müssen. Sie wollen den direkten Kontakt zum Entscheidungsträger.

 

Doch was heißt das für eine moderne Politik?

 

Immerhin soll Politik doch über die Geschicke der Stadt entscheiden! Und was heißt das für einen Oberbürgermeister als erster Bürger der Stadt? Es bedeutet, dass ein Oberbürgermeister als der oberste Entscheidungsträger offen sein muss. Offen für Ideen, offen für Anregungen und offen für Kritik. Das alles sind Wege, mit denen wir alle dazu beitragen wollen, dass sich unsere Stadt ein Stück in die richtige Richtung verändert.

 

Dabei hilft parteigebundene Politik oft nicht weiter. Von einem modernen Oberbürgermeister wird erwartet, dass er jederzeit offen für neue und andere Lösungen ist, um am Ende die beste Lösung für alle Solinger zu finden. Moderne Führung heißt hier nicht in Gutsherren-Mentalität Entscheidungen verkünden, sondern mit jedem Bürger jederzeit nach der besten Lösung suchen.

 

Foto: FDP Oberbürgermeister Kandidat Raoul Brattig

 

 

 

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