BfS für Bürgerfreundlichkeit

+++Wahlwerbung


Die BfS hegt deutliche Zweifel an der Bürgerfreundlichkeit der Stadtverwaltung, zielgerichtete Arbeit sieht oft anders aus, so Jan Michael Lange, Oberbürgermeisterkandidat der BfS. Schuld ist auch dien ungesunde Verquickung von städtischen Ämtern und Parteien. So entscheidet in Leitungspositionen oft nicht die Qualifikation, sondern der Wunsch, ein langgedientes Parteimitglied versorgen zu wollen. Eine Unart der Personalbesetzung übrigens, der sich die BfS konsequent verweigert.

Beispiele an Bürgerunfreundlichkeit der vergangenen 6 Jahre sind durchaus zahlreich.

Sei die zuerst konstante Weigerung, Zebrastreifen einzurichten, die dann nur eingerichtet wurden, weil eine treibende Kraft, die persönlich gegen diese Maßnahmen der Fußgängersicherheit war, pensioniert wurde.

Die 2 Kreisverkehre am Dickenbusch ist eine weitere Farce, die sich nur noch als ungesunde Verquickung von Politik und Verwaltung interpretieren lässt. Anstatt diese endlich umzusetzen, wie auch das neuste Gutachten empfiehlt, wird die Verkehrsfeindlichkeit einiger Betonideologen über die mobile Realität gesetzt.

Der Übergang für alte Menschen aus dem an der Friedrichstraße, direkt am Altenzentrum, wurde einfach nicht angegangen. Erst mehrere Mahnungen der Politik führten dazu, das sich der Amtsschimmel träge in Bewegung setzte.

Der Kreisverkehr an der Bonner Straße ist das Paradebeispiel, wie eine Verquickung aus Politik und Verwaltung versucht, ihnen unliebsame Anliegen zu torpedieren. Werde im Zuge der Haushaltsverhandlungen hier blumige Zusagen gemacht, so wird dann im Nachhinein versucht, durch Aussitzen und Nichtstun diese zusagen einfach nicht umzusetzen. Hier hat aber eine Intervention der BfS dafür gesorgt, dass die Mittel ins aktuelle Jahr übertragen wurde – so nicht meine Damen und Herren.

Von nötigen Tempo-30-Zonen und nächtlichen Ampelabschaltungen wollen wir hier gar nicht erst reden.

Wir wünschen uns von unsren Mitbürgerinnen und Mitbürgern, dass sie uns noch viele Fälle melden, bei denen die Untätigkeit der Stadt zu Frustration, Behinderungen und Nachteilen geführt haben, der BfS zu melden, damit wir uns für IHRE Anliegen einsetzen können.

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