Brattig fordert: „Solingen braucht eine eigene Corona-Exit-Strategie.“

„Die Solingerinnen und Solinger meistern die Krise bisher vorbildlich! Dabei spreche ich auch von der bisherigen Arbeit des Solinger Krisenstabs. Es geht nur konstruktiv und zusammen. Ich wünsche mir, dass die konstruktiv kritische Zusammenarbeit auch noch nach der Krise so fortgeführt werden kann. Wir sitzen alle in einem Boot.“ kommentiert Oberbürgermeisterkandidat Raoul Brattig die bisherigen Ereignisse während der Corona-Krise in Solingen.

Er ist jedoch auch davon überzeugt, dass das Krisenmanagement der Stadt eine Exit-Strategie erarbeiten muss.
„Bisher haben wir so gut es ging auf die Krise reagiert. Nun müssen wir beginnen zu agieren. Wir brauchen eine Corona-Exit-Strategie. Wir müssen gewährleisten, dass in Solingen Stück für Stück wieder normales Leben möglich wird. Wir sollten zum Beispiel so schnell wie möglich das Solinger Müllheizkraftwerk wieder für Privatfahrten öffnen. Auch Privatleute sollen ihren Müll abgeben können. Das sollte auch funktionieren ohne dass Hygienemaßnahmen oder Abstandsregeln missachtet werden. Dann spricht nichts mehr gegen die Öffnung des MHKW für Privatfahrten.“ führt Brattig aus.

„Ich bin mir sicher, dass wir gestärkt aus der Krise hervorgehen werden. Auch wenn der Weg bis dahin noch lang ist. Ich für meinen Teil werde das mir mögliche versuchen, um den Solingerinnen und Solingern den Weg zu erleichtern.“ schließt Brattig ab.

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