Bürgerbüro: Viele rufen an




Situation soll sich im Sommer entspannen

Solingen/Nachdem die Corona-Einschränkungen schrittweise gelockert werden, sind auch persönliche Besuche im Bürgerbüro Gasstraße wieder möglich, jedoch ausschließlich nach Terminabsprache. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bedienen die Kundschaft an insgesamt sechs Serviceschaltern, die mit Plexiglasschutz ausgerüstet sind und damit den geltenden Hygiene- und Abstandsvorschriften entsprechen.

Um welches Anliegen es geht, muss zuvor telefonisch geklärt werden. Das Aufkommen an Anrufen ist derzeit jedoch sehr hoch, deshalb kann es vor allem in Stoßzeiten zu Engpässen kommen, da die Leitungen alle belegt sind (Telefon 290 3201/ -3202/ -3203/ -3204). Die Stadt bittet dafür um Verständnis und Geduld. Wer überhaupt nicht durchkommt, kann per E-Mail um Rückruf bitten: buergerbuero@solingen.de.

Deutlich entspannen wird sich die Situation, wenn das Bürgerbüro Mitte in die ehemaligen Räume der Sparkasse an der Mummstraße umgezogen ist. Als Eröffnungsdatum wird der 1. August angestrebt. Dort sollen acht Servicepunkte eingerichtet werden, auch die Fahrerlaubnisbehörde soll zunächst dort unterkommen. In das Gebäude soll außerdem das Briefwahllokal für die Kommunalwahl einziehen, in dem die Wähler bereits vor dem Wahltermin am 13. September ihre Stimme abgeben können.

Der Umzug ist eine vorübergehende Lösung für voraussichtlich mindestens ein Jahr, bis ein Impfstoff gefunden worden ist und sich die Corona-Situation damit entspannt.

Symbolbild

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