Junge Liberale aus ganz NRW kämpfen für Politikwechsel in Solingen


Junge Liberale aus ganz NRW kämpfen für Politikwechsel in Solingen
 
Solingen/Die Jungen Liberalen NRW haben sich mit Mitgliedern aus ganz Nordrhein-Westfalen am gestrigen Donnerstag, den 10.09., begeistert für einen Politikwechsel in Solingen eingesetzt. Mit über 15 Personen waren sie bei der Aktion des Oberbürgermeisterkandidaten Raoul Brattig (28), der sogar aus ihren eigenen Reihen stammt. Die Solinger Bürgerinnen und Bürger konnten bei dieser Gelegenheit ihre Sorgen, Ängste und Probleme auf Luftballons schreiben und so dem Oberbürgermeisterkandidaten nicht nur im direkten Gespräch, sondern auch symbolisch mitgeben, was Sie bedrückt.
 
„Für uns steht diese Aktion für gleich drei Dinge. Zum einen wird deutlich wie zahlreich die Probleme hier vor Ort in Solingen sind. Zum anderen möchten wir aufzeigen, dass diese Probleme ein Ende haben können, indem wir einen mutigen Politikwechsel vollziehen. Als dritten Punkt spiegelt diese Aktion aber auch meine Wahlkampf-Mentalität wieder: Zuhören und Menschen nach ihrer Meinung fragen“ führt Brattig aus.
 
Auch der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen NRW, Alexander Steffen (27), unterstützt Brattig in seinem Wahlkampf: „Der Wahlkampf von Raoul ist für mich vorbildlich und steht für ganz viele engagierte Junge Liberale Kandidatinnen und Kandidaten in ganz NRW.“ Auch beschreibt Steffen, der zwei Jahre gemeinsam mit Brattig im Landesvorstand der JuLis agieren durfte, die Stärken des Kandidaten: „Raoul ist ein ausgezeichneter Zuhörer. Er analysiert Situationen erst genau, bevor er einen Entschluss trifft und kämpft dann mit voller Leidenschaft für seine Überzeugungen. Der engagierte Wahlkampf von ihm wird über die Stadtgrenzen von Solingen hinaus wahrgenommen.“
 
Inhaltlich bezog sich Brattig bei der Aktion auf mehrere Themen: „Es wurden viele verschiedene Themen angesprochen: Von dem Zustand unseres Klinikums, über unsere Verkehrsplanung, dem Leerstand unserer Innenstadt bis zur Betreuung unserer Kinder. Alle diesen Themen haben eines gemeinsam: Sie sind nicht neu und erfordern endlich entschlossenes Handeln.“
 
Wenden Sie sich bei Rückfragen oder zukünftig bei Anfragen rund um die Landespolitik gerne an mich.
 
PM FDP

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