Kommunalwahl – Weichenstellung gefordert

Kommunalwahl – Weichenstellung gefordert

 

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 Für unsere Kinder und Enkelkinder!
Solidarität unter den Generationen, gegenseitiges Verständnis und Toleranz werden zunehmend als wichtige Ziele – auch in der Kommunalpolitik – gesehen. Die heutigen Seniorinnen und Senioren sind im Durchschnitt gesünder, besser ausgebildet und vitaler als in der Vergangenheit. Facebook, WhatsApp, Pinterest oder Instagram – heute ist dies in weiten Teilen bei den „jungen Alten“ selbstverständlich. Und das ist gut so.
Sie engagieren sich in den Vereinen, Kirchen, Parteien. Ihre Stimme zählt, ihre Erfahrungen werden gebraucht und genutzt! Sie haben klare Vorstellungen und verstehen es, ihre Forderungen erfolgreich einzubringen.
Der Alltag zeigt, wie wichtig der Dialog zwischen Alt und Jung ist, um Missverständnisse auszuräumen. Viele ältere Menschen sind – auch wenn das häufig behauptet wird – nicht an
einem Rückzug aus der Gesellschaft interessiert. Im Gegenteil: Sie wollen Verantwortung übernehmen! Und sie haben Verantwortung.
Sie sind mitverantwortlich dafür, dass jetzt die richtigen Weichen gestellt werden: Für ihre Kinder und Enkelkinder. Sie sind mitverantwortlich dafür, dass jetzt die Voraussetzungen dafür geschaffen werden, dass ihre Kinder und Enkelkinder zukünftig Solingen als eine attraktive zukunftsweisende Stadt bewerten. Sie sind mitverantwortlich dafür, dass wir Solingen fit für die Herausforderungen von morgen machen.
Wir entscheiden nicht nur, wer Oberbürgermeister unserer Heimat Solingen wird. Wir entscheiden nicht nur, wer die Verwaltung der Stadt führt. Wir entscheiden darüber, wer die Weichen stellt, wie zukünftig Entscheidungen entwickelt und getroffen werden.
Wir entscheiden darüber, ob an der Spitze unserer Stadt ein Oberbürgermeister steht, der generationenübergreifend und parteiübergreifend denkt und handelt.

Am 13.09. – wählen gehen. Weichen stellen.
Damit Solingen eine Zukunft hat – für unsere Kinder und Enkelkinder!

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